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Quartierzeitungen in WinterthurDer direkte Draht in die Quartiere

Sie sind ganz nah am Geschehen und meistens knapp bei Kasse. Der «Landbote» sprach mit den Macherinnen und Machern von zehn Quartierzeitungen über das Gestern, das Heute und das Morgen.

Eine Stadt, viele Dörfer: Die Quartierzeitungen von Winterthur sind so bunt wie die Quartiere selbst.
Eine Stadt, viele Dörfer: Die Quartierzeitungen von Winterthur sind so bunt wie die Quartiere selbst.
Fotocollage: Dagmar Abo

Der «Tössemer» war die erste Quartierzeitung in der Stadt Winterthur. Heute sind es nicht weniger als zwölf Blätter, die so verschieden sind wie die Quartiere selbst. Möglich ist diese hyperlokale Berichterstattung nur dank engagierten Ehrenamtlichen, die recherchieren, schreiben, fotografieren, lektorieren oder layouten. Ohne oder nur für ein kleines Entgelt.

Die meisten sind trotzdem auf Subventionen durch die Stadt angewiesen: «Einnahmen generieren sich primär aus Inseraten, was in den letzten Jahren bekanntlich schwierig geworden ist», sagt Kathrin Howald, Sprecherin des Kulturdepartements, bei dem die Quartierentwicklung angesiedelt ist. Nur der «Tössemer», der «Seemer Bote» und der «Wulfilo» stemmen die Kosten ohne Unterstützung.

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