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1:10-NiederlageDer EHCW läuft Ajoie ins offene Messer

Die Winterthurer halten gegen den Leader nach Verlustpunkten nur 20 Minuten mit, lassen sich dann aber brutal auskontern.

Fabio Arnold vergibt eine der anfangs gar nicht so seltenen Winterthurer Torchancen.
Fabio Arnold vergibt eine der anfangs gar nicht so seltenen Winterthurer Torchancen.
Foto: Enzo Lopardo

Seit Teppo Kivelä im Sommer als neuer Headcoach nach Winterthur gekommen ist, hat sich vieles geändert, ja eindeutig verbessert. Etwas aber braucht offenbar mehr Zeit: Denn der EHCW und Ajoie – das ist eine immer längere Geschichte mit hohen Niederlagen für die einen, die Winterthurer eben, und mit ziemlich leicht herausgespielten Siegen für die anderen, die Jurassier. Dreimal 1:7 und einmal 1:9 hiess es in der letzten Saison aus Winterthurer Sicht, 2:7 und am Samstag nun 1:10 in der laufenden Spielzeit.

Die höchste Niederlage für den EHCW war dieses «Stängeli» übrigens nicht. Vor gut vier Jahren unterlag der EHCW den Jurassieren gar 2:12. Das war im ersten Jahr unter Michel Zeiter als Coach, der an jenem Abend von einem «Totalzusammenbruch» sprach. Schaut man auf das Schlussresultat, so war es das auch diesmal. Auf dem Eis aber sah man einen EHCW, der anfangs in einem guten, temporeichen Spiel erstaunlich stark mithielt. Der dann aber dem Leader nach Verlustpunkten ins offene Messer lief.

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