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Wahlen in WeissrusslandDer ewige Präsident will bleiben und greift durch

Widerspruch ist in Weissrussland nicht erwünscht: Polizisten führen in Minsk einen Demonstranten ab.
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«Der Kreml hat keine Kandidaten»

Seit 26 Jahren an der Macht: Präsident Alexander Lukaschenko.

Zum 1. Juli werden die Renten erhöht – einen Monat vor der Wahl.

Lukaschenko reist nach Moskau

2 Kommentare
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    Dominic Schelling

    Tja, "lieber" Herr Lukaschenko, jetzt sind Sie immer noch an der Macht. Vor zwanzig Jahren war ich mit einer Jugendorganisation für ein paar Tagen in Weissrussland an einem Jugendkongress. Es hat sich definitiv nicht bewahrheitet, dass dieses Regime mit "Demokratiearbeit" verändert werden könnte. Die Tagung in einem ehemaligen sowjetischen Sportpalast, wurde "netterweise" von, so wie ich mich meinte zu erinnern, von Omon-Sicherheitskräften überwacht. Sprich, jeder Weissrusse oder Weissrussin die hereinwollte wurde auseinander genommen und ihnen wurde alles Regimekritische abgenommen. Ich habe das sogar fotografiert. Es war eigentlich sehr offensichtlich, dass dieses Regime kein Veränderungswille oder irgendwas selbstkritisches an sich hatte. Leider bestätigt dieser Artikel meine damalige Einschätzung. Es ist sehr traurig und es tut mir leid um die Menschen dort.