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Winterthur kann nicht sparenDer Goldschatz, den niemand wollte

Die Stadt versuchte das Münzkabinett und die Antikensammlung loszuwerden. Bund und Kanton winkten ab.

Gold, Silber und Kupfer: Die Stadt hat in den letzten 350 Jahren viel altes Geld geschenkt erhalten.
Gold, Silber und Kupfer: Die Stadt hat in den letzten 350 Jahren viel altes Geld geschenkt erhalten.
Foto: Madeleine Schoder

An diesem Wochenende zeigt das Münzkabinett seine Schätze wieder. Der Kanton hat die Villa Bühler fertig umgebaut, in der das kleine Museum eingemietet ist. In den Vitrinen der Ausstellung «Griechen 3.0» liegen Münzen aus Kleinasien, Ägypten und Persien. Die Stadt hat in den letzten 350 Jahren viel altes Geld geschenkt erhalten. Es bildet den Grundstock der Sammlung, die international einen hervorragenden Ruf geniesst.

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