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Streit zwischen Italien und Libyen Der Krieg um die Krabben

Die Krabben haben einen diplomatischen Streit ausgelöst: Fischmarkt in Palermo, Sizilien.
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«Internationale Intrige»

Fussballer oder Schlepper?

2 Kommentare
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    Sacha Meier

    «…Vor fünfzehn Jahren, muss man dazu wissen, hatten die Libyer die exklusive Fischereizone unilateral ausgeweitet: von den üblichen 12 Seemeilen ab Küste auf 74. Einfach so, rechtlich völlig unhaltbar.» Und was genau machen die Chinesen heute anders mit ihrer Nine-Dash-Zone im Südpazifik? Um Recht interessiert sich keiner mehr. Wir haben wieder die Zeit der Erorberer aus dem Mittelalter zurück. Und da bleibt der militärisch und finanziell impotenten italienischen Regierung nichts anderes übrig, als die neuen territorialen Realitäten zu akzeptieren. Wenn sie nicht noch mehr ihrer Fischer in libyschen Gefängnissen schmoren sehen wollen. Schon unserer Rechtskundelehrer an der Hochschule hatte ernüchtert festgestellt, dass Recht heute immer weniger etwas mit Gerechtigkeit zu tun hat. Sondern mit finanzieller und ggf. militärischer Stärke.