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Analyse zu rassistischen HausnamenDer moralische Zeigefinger ist hier fehl am Platz

Das Haus zum Mohrentanz an der Niederdorfstrasse. Der Schriftzug soll verschwinden.
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Die Tilgungsaktion verleugnet keine Geschichte. Im Gegenteil.

Vieles, was aus heutiger Sicht als verwerflich erscheint, war einst Standard.

64 Kommentare
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    Ruedi Ballmer

    Noch einen kleinen Hinweis: Es gibt in dieser Zeitung (vielleicht nur print?) einen guten Artikel zum Thema von Helen Arnet. Er informiert historisch. Aufgeklärtes Denken zeigt sich nämlich darin, dass man sich zuerst informiert bevor man die Moralkeule schwingt. Sehr interessant, warum es Menschen gab, die ihre Häuser so nannten. Es ist ja offensichtlich, dass man seinem Haus nicht einen Namen gibt, der einen pejorativen Beigeschmack hat. Man gibt seinem Haus einen Namen, den man mit etwas positiven verbindet. Wäre doch eigentlich klar, wenn man 3 Minuten nachdenken würde. Lesen sie den Artikel. Wie fast immer, ist Wissenschaft und Historie nicht schwarz/weiss, und auch ein bisschen anders als mans erwartet.