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Psychologe über Corona-MassnahmenKomplizierte Regeln, ständige Änderungen – wie schafft man das?

Psychologe Stephan Grünewald sieht einen Zersetzungsprozess in der Bevölkerung – und er weiss, was im Alltag helfen kann: Puzzles!

Was macht uns Mut?

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Wie geht es uns?

Thomas Steffen, Kantonsarzt Basel-Stadt, erwartet von der Politik, dass sie die Corona-Müdigkeit bei ihren künftigen Entscheiden berücksichtigt.

Was läuft falsch?

Was hilft? Puzzles!

16 Kommentare
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    Peter Colberg

    Grundsätzlich betrachtet verstehe ich das wegen der Pandemie auf den Kopf gestellte Leben mit seinen strengen Regeln, und habe mich so gut es geht darauf eingestellt - in der Hoffnung, dass es nach der Massenimpfung wieder einigermassen zurück zur Normalität gehen wird. Was mich jedoch enorm gestört hat, und immer noch tut ist das von Anfang an offensichtliche Fehlen einer pragmatischen und transparenten Richtlinie im Umgang mit der variablen Entwicklung der Pandemie, sowie eine lethargische Umsetzung der jetzt dringend notwendigen Impfstrategie (hallo, BAG!): irgendwie hat man den Eindruck, dass bei den banausenhaftigen Entscheidungen der politischen Obrigkeit punkto Lockdowns und den Impfungen keiner wirklich so weiss, wo es denn langgehen soll: kein Leadership. Das Virus wird inzwischen dabei sein, sich zu Tode zu lachen. Unterdessen entstehen wirtschaftliche Kolaterallschäden in einem zunehmend gefährlichen Ausmass, die auch enorm zur Verunsicherung der breiten Bevölkerung beitragen. Kein Job nach dem Lockdown wird leider bestimmt viele treffen. So sieht die Realität zur Zeit für viele aus: Perspektive gleich Null, keine Zeit für "Puzzles" (!). Dies ist jedoch kein Problem im Bundesbern, wo das vom Steuerzahler gedeckte Gehalt ja jeden Monat zuverlässig im Konto ankommt. Verkehrte Welt, im wahrsten Sinne.