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Starke DebütantenDer Nächste, bitte! Diese Neuen können dem FC Zürich helfen

Beim 4:1 in Vaduz überzeugen drei, die ihren Einstand beim FCZ geben. Ein Rückkehrer schenkt Zuversicht. Und ein Altbekannter entdeckt neue Qualitäten.

So geht Pressing: Ousmane Doumbia nimmt Sandro Wieser eben mal den Ball weg. Gleich darauf fällt das dritte Tor für den FCZ.
So geht Pressing: Ousmane Doumbia nimmt Sandro Wieser eben mal den Ball weg. Gleich darauf fällt das dritte Tor für den FCZ.
Foto: Michael Zanghellini/Freshfocus

Ousmane Doumbia: Der Schleicher im Pressing

Nach seiner Verpflichtung wurde er von Sportchef Marinko Jurendic angepriesen als «Balleroberer, der mit seiner Dynamik wichtige Akzente im Offensivspiel geben wird». Davon ist in den ersten zwanzig Minuten seines Debüts gegen Vaduz noch nicht viel zu sehen. Ousmane Doumbia wirkt manchmal etwas verloren.

Doch dann zeigt er, weshalb ihm die Anhänger des FC Winterthur nachtrauern. In der eigenen Platzhälfte steht er solide, gewinnt jene Zweikämpfe, die der FCZ in den letzten Spielen zu oft verloren hat. Und wenn er die Gegner mal in deren Strafraumnähe bedrängt, dann tut er es richtig. Das 2:0 und das 3:0 sind seine Tore. Fast schleicht er sich jeweils an den Ballführer an. Und ehe sie die Gefahr bemerken, hat er ihnen den Ball bereits abgeluchst und auch schon weitergeleitet.

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