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Verkehrsmittel trifft es hartDem ÖV entgehen Hunderte Millionen – jetzt soll der Staat helfen

Am Mittwoch berät der Bundesrat über mögliche Geldspritzen. Fehlende Einnahmen sind aber nur ein Teil des Problems der Verkehrsbetriebe.

Trotz Lockerungen: Viele Züge sind auch jetzt noch nicht so stark belegt wie vor der Corona-Krise; hier zum Beispiel ein SBB-Wagen auf der Strecke Bern – Zürich (8. Juni 2020).
Trotz Lockerungen: Viele Züge sind auch jetzt noch nicht so stark belegt wie vor der Corona-Krise; hier zum Beispiel ein SBB-Wagen auf der Strecke Bern – Zürich (8. Juni 2020).
Foto: Christian Beutler (Keystone)

Reisen war in den vergangenen Monaten nicht angebracht. International schon gar nicht, aber ebenso wenig in der Schweiz. Für die Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs war und ist dieser Umstand verheerend. Zwar stiegen mit jedem Lockerungsschritt die Passagierzahlen im ÖV an. Doch sind sie noch deutlich unter den Frequenzen von vor Corona. Als Beispiel: Bei den SBB liegt die Auslastung im Fernverkehr noch immer erst bei 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, im Regionalverkehr sind es 55 Prozent.

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