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Negativzinsen: So stark leiden die Firmen

Postfinance hat die Schwelle für Negativzinsen gesenkt. Bei den Unternehmen stösst die Entwicklung auf wachsende Skepsis.

Viele Firmen in der Maschinenindustrie sind stark vom Export abhängig: Eine Turbinen-Produktionshalle. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Viele Firmen in der Maschinenindustrie sind stark vom Export abhängig: Eine Turbinen-Produktionshalle. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Immer weniger Personen und Unternehmen bleiben von Negativzinsen verschont. Ab Dezember wird auch bei Postfinance der Kreis jener Kunden grösser, bei denen solche Abgaben auf ihren Kontoeinlagen belastet werden. Neu müssen dort Sparkonten­besitzer ab einer Einlage von 250'000 Franken – statt wie zuvor 500'000 Franken – Negativzinsen entrichten, wenn sie keine weiteren Dienstleistungen von Postfinance nutzen. Guthaben, die diese Schwelle übersteigen, werden mit einer Gebühr von einem Prozent belastet. Postfinance hat die Schwelle nicht zum ersten Mal gesenkt. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei anderen Banken (lesen Sie hier – tiefe Zinsen, was Sparer nun tun können).

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