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Rassismus in LateinamerikaDer Tod eines Fünfjährigen wühlt Brasilien auf

«Gerechtigkeit für Miguel»: Demonstranten im brasilianischen Recife

«Es gibt keine Entschuldigung»

«Wäre das auch passiert, wenn mein Sohn und ich weiss wären?» Mirtes Renata Souza.
Hat sich öffentlich für den Tod des Fünfjährigen entschuldigt: Sari Gaspar.

Brasilien hat den Rassismus nicht aufgearbeitet

Der Stahlschwamm Krespinha. Rechts die Originalwerbung aus den 50er-Jahren.
35 Kommentare
    Thomas Läubli

    Diese Geschichte wundert mich nicht in einem Land, dessen Präsident laut herausposaunt, dass er seinen Sohn lieber tot als schwul haben möchte.