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Israel ohne RegierungNetanyahu hat keine Tricks mehr übrig

Nach 15 Jahren an der Macht droht das Ende: Benjamin Netanyahu, Premierminister Israels.
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«Wir werden alles tun, um eine Regierung der Einheit in Israel zu bilden.»

Yair Lapid, möglicher neuer Premier
Sie wollen Israel regieren: Yair Lapid von der liberalen Zukunftspartei und Naphtali Bennett von der rechten Jamina-Partei.

Mögliche fünfte Wahl innert zweieinhalb Jahren

23 Kommentare
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    Marc schiesser

    Israel wäre besser beraten nicht länger als ein US-Aussenposten im Nahost zu fungieren, die nur Dank massivster wirtschaftlicher & militärischer Unterstützung des Westens überleben kann. Statt Kolonialpolitik & Besatzung, wären Kooperation und Integration in de Region die einzige nachhaltige Lösung für Israel. Irgendwann sind die Tagen der USA als Weltmacht vorbei und dann wäre Israel gegen Regionalmächte wie Türkei & Iran usw. sowohl wirtschaftlich als auch militärisch ein Zwerg. Hingegen könnte Israel bei einer Näherung & Kooperation mit Völkern der Region die grosse Chance zur Schweiz des nahen Ostens werden. Dafür müssen aber zionistische Vorstellungen von verheissenem Land und Unterdrückung der Palästinenser endlich aufhören. Mann könnte wie die Schweiz ein demokratischer Vielvölkerstaat werden und dank günstiger Lage zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum à Singapur werden und da in in einigen Ländern im Nahost wie Iran, auch heute noch jüdische Minderheiten existieren, kann dies sogar Netzwerke aufbauen, die wirtschaftlich für die gesamte Region sinnvoll sind. Eigentlich war der grösste Fehler der Zionisten damals, dass sie auf westliche Mächte gesetzt haben statt in der Region sich schrittweise zu integrieren. Wenn Israel diese Wendung vollzieht, werden vielleicht langsam aber langfristig viele Türe aufgehen, denn auch Länder wie Iran würden nach Jahrzehnten von Sanktionen langfristig für Kooperation bereit sein, sofern dabei Palästinenser nicht ignoriert werden.