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«Sea-Eye 4» Deutsches Rettungsschiff in Italien festgesetzt

Die «Sea-Eye 4» am 21. Mai 2021.
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AFP/sep

145 Kommentare
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    Iain Campbell

    Bei der Mehrheit der hierunter stehenden Beiträgen sehen wir Textbuch-Beispiele einer Taktik von Kommentatoren, die sich mit der Komplexität eines Themas nicht befassen wollen oder können: Sie erfinden etwas und empören sich darüber.

    In der vorliegenden Situation hat dieses Vorgehen mehrere Nachteile, darunter nicht nur, dass wohltätige Organisationen verleumdet werden, sondern auch dass Lösungssuchen im Keim erstickt und verunmöglicht werden, weil solche faktenbasiert sein müssen.

    Für diese angesprochenen Personen kann ich die folgenden Quellen empfehlen:

    - SRF Rundschau vom 03.06.2021, "Frontex und die Festung Europa"

    - Frankfurter Rundschau vom 04.06.2021, "Das Recht, nicht gehen zu müssen"

    Dort werden sie erfahren, dass unser Streit, ob die Behauptung Sea-Watch kooperier mit Schlepper oder nicht, eigentlich nur ein Nebenschauplatz und der Komplexität der Sache nicht gerecht ist.

    Die erwähnten Quellen können natürlich alle Aspekte nicht annährend decken, aber sie sind ein guter Anfang. Aufpassen: Es bedarf mehr als fünf Minuten eine vorgefasste Meinung zu bestätigen.