Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Technik in der MedizinDiese Impfapp hat Deutschland, doch in der Schweiz fehlt sie

Helferinnen warten auf Impfwillige, aufgenommen im Impfzentrum Beaulieu in Lausanne.
Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

Nicht kompatibel mit IT des Bundes

«Krankheiten können besser und genauer diagnostiziert und auch präziser behandelt werden.»

Alexander Zimmer, Verband Schweizer Ärztinnen und Ärzte

Pharmaforschung mit Big Data

«Die Pandemie hat dazu geführt, dass wir Krankheiten verstärkt als Bedrohung des Kollektivs wahrnehmen. Das rückt neue Datenquellen in den Blick.»

Joël Luc Cachelin, Zukunftsforscher
7 Kommentare
Sortieren nach:
    FRoe

    Ich verstehe nicht, weshalb diese Daten so schützenswert sein sollen. Wem können denn diese Daten etwas nützen? In den Arztpraxen liegen sie auch für alle Mitarbeitenden frei zugänglich herum – und es gibt so gut wie keinen Missbrauch. Gibt es überhaupt Fälle, in denen jemand durch die Verbreitung seiner Gesundheitsdaten einen Schaden oder Nachteil erlitten hätte? Es reicht doch, solche Daten zu anonymisieren und Unternehmen zu verbieten, Gesundheitsdaten zur Grundlage von Versicherungsprämien oder Einstellungsentscheidungen zu nutzen (der Reputationsschaden hält sie vermutlich schon ausreichend davon ab) – wozu also das ganze Palaver?