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Biodiversität in WinterthurDie bienengerechte Stadt

Biologe Markus Jenny leitet die neue Abteilung Ökologie bei Stadtgrün. Er weiss, wie (fast) jede Winterthurerin einen Beitrag zur Artenvielfalt in der Stadt leisten kann.

Bunte «Trittsteine» für Insekten: Entlang der Sulzer-Allee blüht so viel, dass man Sträusse pflücken kann. Das geht auch im eigenen Garten.
Bunte «Trittsteine» für Insekten: Entlang der Sulzer-Allee blüht so viel, dass man Sträusse pflücken kann. Das geht auch im eigenen Garten.
Foto: Enzo Lopardo

So schön kann ein Strassenrand sein: Gelb, pink und violett blüht es links und rechts der Sulzer-Allee aus dem Wurzelraum der Bäume. Die Flächen seien klein, aber trotzdem wertvoll, erklärt Markus Jenny. Der 36-jährige Biologe leitet seit April die neue Abteilung Ökologie bei Stadtgrün. «Für Insekten wie Schmetterlinge und Bienen funktionieren diese Flächen wie Trittsteine. Sie helfen, ihre Lebensräume zu vernetzen.»

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