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Gastrokolumne AngerichtetDiese Brasserie kann Kürbis – und wie!

Die neue Brasserie Reh begeistert mit einer gar nicht mal so simplen Suppe und Mitarbeitern, die selbst Miesmuscheln zum Mitnehmen einpacken.

Die Brasserie Reh an der Ecke Neumarkt/Marktgasse 61.
Die Brasserie Reh an der Ecke Neumarkt/Marktgasse 61.
Foto: Marc Dahinden

Reh – so viel vorweg – steht in der Brasserie Reh nicht auf der Karte. Und auch kein Hirsch, Gams oder sonstiges Wild. Der Name ist eine Referenz an das 1615 erbaute und als Wirtshaus zum Reh eröffnete Gebäude an der Marktgasse. Nachdem die Kaffeekette Starbucks auszog, eröffnete die Familie Beshiri das Lokal diesen Sommer mit französischem Konzept.

Für die grosse Terrasse im ersten Stock ist es bei unserem Besuch mindestens zehn Grad zu kalt. Dafür kommen wir pünktlich zur Kürbissaison. Um uns aufzuwärmen, bestellen wir je eine Suppe als Vorspeise. Meine Begleiterin entscheidet sich für die Empfehlung des Hauses. Eine Kürbissuppe (12 Franken), die beide begeistert. Und zwar so sehr, dass es eine Freude ist, sie in Gedanken noch einmal in ihre Komponenten zu zerlegen.

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