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Analyse zu Trumps Kandidatin für den Supreme CourtDie Demokraten sollten nicht jammern

Verschiebung der Machtbalance: Nach der Vereidigung von Amy Coney Barrett werden die Konservativen sechs, die Liberalen nur noch drei Stimmen am Obersten Gericht der USA haben.
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Es ist das in der Verfassung festgeschriebene Recht des Präsidenten, Richter zu benennen.

Die Kassandrarufe sind verfrüht

40 Kommentare
    Richard Hacken

    Unter dem ganzen US-System liegen noch ein Paar von früheren Sklavenstaaten bedingte Kompromissüberbleibsel: (a) Electoral College, wobei eine Kandidatin wie Hillary mit über 3m Stimmenmehrheit "verlieren" kann, und (b) eine Repräsentationsschrägheit, wobei ein Staat wie Wyoming mit weniger als 600k Einwohnern und einer wie Kalifornien mit 40m Einwohnern je 2 Senatoren "verdienen." Man könnte meinen, das sei für die ländlichen Staaten mehr als fair

    und für die sogenannten "Coastal Elites" ganz und gar unfair.