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Ein kranker Mann im Kreml? Die eigene Geheimniskrämerei holt Putin ein

Dunkelbrauner Schreibtisch, Russland-Fahne, drei beige Telefone: Der russische Präsident Wladimir Putin macht nur noch per Videoschaltung Politik.
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Immunität grosszügig ausgebaut

Will angeblich nur noch bis 2021 im Amt bleiben: Wladimir Putin bei der Amtseinsetzung im Mai 2012 im Kreml.

Mit der grossen Verfassungsreform wiegt er alle in Unsicherheit darüber, wie er weitermachen möchte.

Wegen Corona fallen alle Auftritte aus, bei denen er glänzen könnte: Wladimir Putin 2012 mit einem Jagdgewehr unterwegs in Sibirien.

«Das werden wir sehen, wenn die Zeit kommt»

30 Kommentare
    Thomas Meier

    Die Welt kann nur spekulieren. Denn Putin unterscheidet sich diesbezüglich nicht von einem Breschnew.

    Er ist der - für den Westen - typische zaristische Herrscher. Was innerhalb der Kreml-Mauern wirklich geschieht, kann nur spekuliert werden. Selbst die russische Bevölkerung rätselt über Putin's Verhalten.

    Und trotzdem - oder vielleicht deswegen - haben Rechtspopulisten weltweit den Narren an russischen Führern gefressen. Vielleicht weil beide unsere Demokratie ablehnen.

    Ich beteilige mich nicht an Spekulationen. Ich weiss nur, das dieser Putin Macht ausüben will. Zu diesem Zweck braucht er westliche Türöffner.

    Russische Herrscher profitierten immer von westlichen Naivlingen. Das war in der Vergangenheit der Fall und wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

    Diese Tatsache und nicht Putin's Gesundheit ist die grosse Gefahr.