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Maskenpflicht in der RegionDie Gemeinden setzen auf Eigenverantwortung

Ab sofort gilt die Maskenpflicht im Freien überall dort, wo Strassen und Plätze besonders belebt sind. Was bedeutet das für die Gemeinden? Wir haben nachgefragt.

Auf dem Märtplatz in Effretikon gilt vorerst keine Maskenpflicht, da die Menschen einen genügend grossen Abstand halten können.
Auf dem Märtplatz in Effretikon gilt vorerst keine Maskenpflicht, da die Menschen einen genügend grossen Abstand halten können.
Archivfoto: Madeleine Schoder

Wer sich in der Winterthurer Altstadt aufhält, muss ab sofort eine Maske tragen. Doch wie sieht es in den Gemeinden aus? Auch dort gibt es Orte, an denen sich besonders viele Menschen aufhalten. Etwa auf Plätzen, vor Läden oder an Aussichtspunkten.

Am Mittwoch hat der Bundesrat die Maskenpflicht ausgedehnt. So müssen die Menschen auch im Freien eine Maske tragen. Und zwar in belebten Fussgängerbereichen oder überall dort, wo der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann.

Keine Sperrungen

Was tun die Gemeinden nun, um die Vorgaben zu erfüllen? Vorerst nichts oder nicht viel, wie eine kleine Umfrage zeigt. In Illnau-Effretikon beispielsweise vertraut man darauf, dass die Einwohner ihre Verantwortung wahrnehmen und die Maske aufsetzen, wenn es eng wird. Das könnte in den Durchgängen im Effi-Märt, auf dem Märtplatz oder im Bahnhofsbereich sein, wie Stadtschreiber Peter Wettstein sagt.

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