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Die Hammoodis und ihr Glattfelder «Götti»

Seit einigen Wochen lebt die Familie Hammoodi aus Bagdad in Glattfelden. Ein «Götti» hilft der Familie, sich in der Schweiz zurechtzufinden.

Urs Risch (links) unterstützt die Familie Hammoodi (von links: Abdalqader, Shams, Ahmed, Naida und Hajir) seit kurzem in seiner Funktion als «Götti». Die Familie wohnt in einem Haus in Glattfelden, das Ende Jahr abgerissen werden soll.
Urs Risch (links) unterstützt die Familie Hammoodi (von links: Abdalqader, Shams, Ahmed, Naida und Hajir) seit kurzem in seiner Funktion als «Götti». Die Familie wohnt in einem Haus in Glattfelden, das Ende Jahr abgerissen werden soll.
Balz Murer

Die Fahrt führt zu einem schmucken, etwas in die Jahre gekommenen Einfamilienhäuschen in Glattfelden. Die Integrationsbeauftragte der Gemeinde, Franziska Schlegel, weist den Weg. «Das Haus wird Ende Jahr abgerissen und durch einen Neubau ersetzt», sagt Schlegel. Sie hat das Treffen zwischen dem ZU und der Familie Hammoodi sowie ihrem «Götti» Urs Risch organisiert. Das «Götti»-Konzept, wonach ein Einheimischer eine Familie mit Migrationshintergrund unterstützt, soll mehr und mehr in der Gemeinde eingeführt werden. Es beruht auf Freiwilligenarbeit.

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