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Gefahr für den AutokratenDie Hoffnung der Erdogan-Gegner kommt aus Ankara

Ein klassischer Säkularer: Ankaras Bürgermeister Mansur Yavas wendet sich nach seiner Wahl im April 2019 an seine Wähler.
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Auch für rechte Nationalisten attraktiv

Erfolg im Kampf gegen Corona

Von Kopf bis Fuss ein Atatürk-Anhänger

3 Kommentare
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    D.B.

    Die türkische Währung fällt und fällt und wird von Finanzinstituten als Ramsch tituliert.

    Erdogans Kontrolle über die Finanzpolitik seines Landes haben den Kursrutsch und das Staatsdefizit noch erhöht. Verschlechtert hat sich zusätzlich die Situation im Staatshaushalt, nachdem er den Finanzminister entlassen und dafür seinen Schwiegersohn eingesetzt hat. Ängste der ausländischen Finanzanalysten und Geldgebern wegen dessen und Erdogans Unerfahrenheit und Einfluss auf die Staatskasse sind Gift für Investitionen. Unwissenheit über ökonomische Zusammenhänge sowie Beratungsresistenz dürften für die Erhöhung der Drehzahl des Abwärtsstrudels verantwortlich sein. Die Türkei wird immer tiefer im Sumpf versinken, solange Erdogan und Schwiegersohn die Hand auf der Kasse haben. Die Bonitätsprüfer haben in den letzten Tagen das Kredit-Rating für die Türkei von „Ba3“ auf „B1“ gesenkt. Der Ausblick bleibt „negativ“, teilte die US-Agentur mit. Das Land rutscht im sogenannten Ramschbereich um eine Stufe weiter hinab.