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Kommentar zum Alterszentrum AdlergartenDie Immobilienplanung der Stadt macht keine gute Figur

Im Adlergarten soll das intakte Provisorium abgerissen und ein Neubau erstellt werden. Das ist teuer und blockiert die Erneuerung der städtischen Alterszentren für Jahre. Eine gute Planung sieht anders aus.

Ist es sinnvoll, das Provisorium beim Adlergarten schon 2022 abzubrechen, obwohl es als Ausweichfläche bei Alterszentren über die Stadtgrenzen hinaus gefragt ist?
Ist es sinnvoll, das Provisorium beim Adlergarten schon 2022 abzubrechen, obwohl es als Ausweichfläche bei Alterszentren über die Stadtgrenzen hinaus gefragt ist?
Archivbild: Marc Dahinden

61 Millionen Franken soll er kosten, der Neubau, den die Stadt beim Alterszentrum Adlergarten neben dem sanierten Hauptgebäude hinstellen will. Es ist nach dem Polizeigebäude, diversen Schulhäusern und dem Umbau am Bahnhof eine weitere Grossinvestition, welche die klammen Finanzen der Stadt auf Jahre hinaus belasten wird. Und so stellt sich nicht nur dem Gemeinderat ganz nüchtern die Frage: Braucht es das?

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