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Zehn Jahre nach dem TsunamiDie Katastrophe von Fukushima im Vorher-nachher-Vergleich

Überlebende gedenken nach der Katastrophe der Opfer des Tsunamis.
Eine Frau besichtigt die Gedenktafel für die Opfer des Tohoku-Bebens in Namie.
Zwei Schwestern beten für ihre verstorbenen Verwandten im Hafen von Miyako.
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Die Welle kommt: Die Schutzmauer im Hafen von Miyako wird von den gewaltigen Wassermassen überspült.
Nach dem schweren Reaktorunfall im März 2011 steigt über dem zerstörten Block 3 des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi Rauch auf.
Schwierige Aufräumarbeiten: Im Hafen von Otsuchi in der Präfektur Iwate kam ein Schiff auf einem Hausdach zum Stehen.
Die vom Tsunami zerstörte Stadt Rikuzentakada (Iwate) direkt nach der Flutwelle und rechts die Situation sieben Monate später (September 2011).
Buddhistische Mönche gedenken mit einem Marsch auf der Schutzmauer der Opfer der Katastrophe.
Überall Schiffe: In Bezirk Shishiori nahe dem Fischerhafen Kesennuma (Miyagi) sorgten neben massiven Überschwemmungen auch Feuer für massive Zerstörung. Im Bild oben sind Wiederaufbauarbeiten fünf Jahre danach zu sehen.
Hart gebeuteltes Miyako: Links eine Aufnahme kurz nach der Verwüstung, rechts die geräumte Stadt einige Monate danach.
Der Bezirk Shizugawa am 14. März 2011 (unten) und am 27. Februar 2016 (oben).
Fast einen Kilometer landeinwärts: Ein grosses Schiff für den Fischfang wurde mehrere Hundert Meter ins Landesinnere gespült. Noch ist unklar, was mit ihm geschehen soll.
Überall Zerstörung:  Der Grossteil des Trümmerfelds ist zwar weggeräumt, doch dem Ortsteil von Miyako ist die Katastrophe weiter anzusehen.
Der zerstörte Bahnhof von Tomioka im Jahr 2013 und wiederaufgebaut im unteren Bild im Februar 2021.
Die verlassene Tomiokadaiichi Junior High School in Fukushima im Jahr 2016 (oben) und eine aktuelle Aufnahme aus dem Jahr 2021. Zurzeit besuchen nur 13 Jugendliche die Schule. Vor zehn Jahren lebten in der Gegend rund 21’000 Menschen. Heute sind es noch 1’500.

SDA/step