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Der 3:2-Sieg des FCW in AarauDie nächste Kunde von einer «guten Reaktion»

Einem Ab liess der FCW wieder mal ein Auf folgen. Diesmal wars ein 3:2 in Aarau nach früher Führung und spielerisch ordentlicher erster Halbzeit. Die Fortsetzung war immerhin kämpferisch erfreulich.

Gegen Aarau trifft er immer: Roman Buess (rechts), der am Samstag auf dem Brügglifeld zwei Penaltys verwertete.
Gegen Aarau trifft er immer: Roman Buess (rechts), der am Samstag auf dem Brügglifeld zwei Penaltys verwertete.
Foto: Marc Schumacher/freshfocus

Ein Auf war fällig beim FC Aarau, der nach dem letzten enttäuschenden Ab, einem 1:4 in Kriens, ja sogar Trainer Patrick Rahmen durch Stephan Keller ersetzt hatte. Ein Auf aber war auch fällig beim FCW nach dessen 1:4 gegen Vaduz, dem zweiten gegen die Liechtensteiner binnen zweieinhalb Wochen. Das Ergebnis: Beide Clubs können nach diesem Kampfspiel eher von einem Auf sprechen. Die Winterthurer allein schon wegen des Resultats; die Aargauer, weil sie sich beim Debüt ihres Trainers nach einem Fehlstart steigerten, kämpferisch einen anderen Eindruck hinterliessen als zuletzt. Es wäre kein Frevel gewesen, hätten sie in der letzten halben Stunde aus dem frühen 0:2 und dem 1:3 bei Halbzeit noch ein Unentschieden gemacht.

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