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Kolumne Stadtverbesserin Die neue Galanterie während der
Pandemie

Die Kolumnistin gibt Tipps, wie man den Umständen entsprechend freundlich bleibt.

Händeschütteln – das war einmal. Irgendwann werden wir uns wahrscheinlich nicht mehr daran erinnern, dass wir damit Freundlichkeiten ausgetauscht haben. Denn das Nettsein hat einfach neue Formen angenommen während der Pandemie.

Stellen Sie sich vor, Sie stehen als Fussgängerin oder Fussgänger an einer Ampel. Eine andere Person steuert auf den Knopf zu. Beide wollen den Knopf zwar betätigten, damit es schneller grün wird. Doch zu Pandemiezeiten ist man eher zurückhaltend. Wenn Sie nun vor der anderen Person drücken, tun Sie ihr einen doppelten Gefallen. Sie nehmen ihr das Drücken ab und das Risiko auf sich, dem Virus zu begegnen. Mit dem Ellbogen drücken, minimiert das allerdings.

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