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Analyse zur Flucht aus BelarusDie Olympia-Sprinterin, die aus der Kälte kam

In Tokio überschlagen sich die Ereignisse um die Sprinterin Kristina Timanowskaja aus Belarus. Nun hat sie ein polnisches Visum erhalten.
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Die Sport-Funktionäre, die Timanowskaja drangsalierten, hätte man erst gar nicht nach Tokio reisen lassen dürfen.

Lukaschenkos PR-Desaster

11 Kommentare
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    Martin Maletinsky

    Eine "solche Entscheidung" wäre es auch, die kommende Winterolympiade des chinesischen Regimes flächendeckend zu boykottieren.

    Auch da versucht sich ein (vermutlich noch mehr als Lukanschenko mit Blut besudeltes) Regime als "normale Regierung" zu inszenieren, während sie in unzähligen Arbeits- und Konzentrationslagern im ganzen Land auch während dieser Spiele weiterhin Uiguren, Mongolen, Tibeter und viele andere Minderheitsethnien foltern werden.

    Aber im Gegensatz zu Weissrussland winken mit China halt nach wie vor lukrative Geschäfte, welche man sich wegen Demokratie und Menschenrechten wohl kaum wird vermiesen lassen.