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Ja zu Transparenzvorlage in BernDie Politikfinanzierung wird transparenter

Das Stadtberner Stimmvolk will genauer erfahren, von wem Parteien, Politiker und Abstimmungskomitees Geld erhalten. Und wie hoch ihre Budgets sind.

An der Medienkonferenz zum Wahlauftakt des Rot-Grün-Mitte-Bündnisses: Michael Aebersold (SP), Franziska Teuscher (GB), Marieke Kruit (SP) und Alec von Graffenried (GFL) posieren am 17. September vor dem Wahlplakat.
An der Medienkonferenz zum Wahlauftakt des Rot-Grün-Mitte-Bündnisses: Michael Aebersold (SP), Franziska Teuscher (GB), Marieke Kruit (SP) und Alec von Graffenried (GFL) posieren am 17. September vor dem Wahlplakat.
Foto: Raphael Moser

Die Stadt Bern sorgt für eine Premiere. Sie ist die erste Schweizer Gemeinde, welche Transparenzregeln für die Politikfinanzierung einführt. Das Stadtberner Stimmvolk hat der Vorlage des Stadtrats mit einem Ja-Stimmenanteil von 88,35 Prozent zugestimmt. Die Stimmbeteiligung lag bei hohen 66,9 Prozent.

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