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«Es gibt nichts, was die Seegemeinden besser machen als andere»

Die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr (SP) äussert im Gespräch mit der ZSZ Kritik an der Zusammensetzung der Kantonsregierung und fordert mehr Verständnis der Zürichseegemeinden für den Soziallastenausgleich.

Kaum ein halbes Jahr vor den Regierungsratswahlen holt die Winterthurerin Jacqueline Fehr (SP) zum Rundumschlag gegen die Zürichseegemeinden und ihre politischen Vertreter im Regierungsrat aus.
Kaum ein halbes Jahr vor den Regierungsratswahlen holt die Winterthurerin Jacqueline Fehr (SP) zum Rundumschlag gegen die Zürichseegemeinden und ihre politischen Vertreter im Regierungsrat aus.
Archiv ZSZ

In einem Interview mit dem «Landboten» bezeichneten Sie die Zürichseegemeinden als Region, wo wenig passiert und wo es wenig Innovation gibt. Wie meinen Sie das?Jacqueline Fehr: Im Gegensatz zu einem Winterthurer schaut beispielsweise ein Meilemer aus seinem Fenster und sieht noch immer mehr oder weniger das Gleiche wie vor zwanzig Jahren. Aber das soll kein Vorwurf an die Seegemeinden sein. Es ist einfach ein Fakt. Das langfristige Raumplanungskonzept des Kantons sieht ja auch vor, dass das Wachstum zu 80 Prozent in den urbanen Räumen geschieht.

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