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SRF-Sprecher aus GundetswilDie sensible Stimme aus dem Hintergrund

Christoph Hürsch ist eine der vertrauten Stimmen beim Schweizer Fernsehen. Vor sieben Jahren katapultierte ihn ein Hausbrand aus seinem Leben. Nun kann der Winterthurer des Jahres 1980 wieder nach vorne blicken.

Christoph Hürsch in seinem Aufnahmestudio in Gundetswil. Der Winterthurer war 1978 der erste männliche TV-Ansager der Schweiz.
Christoph Hürsch in seinem Aufnahmestudio in Gundetswil. Der Winterthurer war 1978 der erste männliche TV-Ansager der Schweiz.
Foto: Madeleine Schoder

Als das Haus von Christoph Hürsch 2013 brennt, steht der SRF-Sprecher draussen in kurzen Hosen und macht Witze. Er steht unter Schock und greift auf einen Mechanismus aus alten Zeiten zurück: die Überforderung zu überspielen. Später sollte ihm eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert werden. Erst in diesem Jahr hat er mit dem Schicksalsschlag zu leben gelernt. «Damals ist auch mein Inneres abgebrannt», sagt er.

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