Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Drohungen im Namen des «NSU 2.0»Die Spur führt zu hessischen Polizeicomputern

Schliesst ein rechtes Netzwerk im Polizeiapparat nicht mehr aus: Hessens Innenminister Peter Beuth.
Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

Polizisten verschicken Hakenkreuze

Per Mail bedroht und übel beschimpft: Janine Wissler, Fraktionsvorsitzende der Linken im Hessischen Landtag.

Der Berliner Kabarettistin Idil Baydar wurde gedroht, sie werde «abgeknallt».

Innenminister Beuth greift ein

23 Kommentare
    J. Kupfer

    Viele machen es sich hier sehr einfach mit dem generellen Polizisten verprügeln. Ein Nachweis auf den oder die Täter wird sehr schwierig zu führen sein. So lange es PC Benutzer gibt, die das Passwort "Passwort" oder "123456" vergeben oder noch besser das Passwort mit einem "Post-it" am Bildschirm befestigen, können sich viele der Tastatur bemächtigen, egal ob Beamte oder Angestellte, etc. Ich habe selbst jahrelang in D. im öffentlichen Dienst gearbeitet und kenne leider diese Art von Datenschlamperei mehr als zur Genüge (war auch Datenschutzbeauftragter bei der Kommune). Trotzdem verwunderlich, dass jemand dieses Risiko auf sich nimmt, um dann banal blöde Drohungen zu verschicken. Übrigens bekommt man auch "geheime/ gesperrte" Adressen verhältnismäßig leicht heraus, wenn man will. Ich möchte aber niemanden zur Nachahmung anstiften, deshalb sage ich jetzt nicht wie.