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Die Stadt rechnet vor, wie sie Software kauft

Rapperswil-Jona wehrt sich gegen den Vorwurf einer Softwarefirma, IT-Aufträge nicht auszuschreiben. Für Erich Zoller ist klar: Die Stadt hat jederzeit richtig gehandelt.

Der Einkauf von Software für die Verwaltung ist umstritten. Eine Firma wirft Gemeinden vor, Aufträge nicht auszuschreiben.
Der Einkauf von Software für die Verwaltung ist umstritten. Eine Firma wirft Gemeinden vor, Aufträge nicht auszuschreiben.
Symbolbild, Keystone

Die Klage der Softwarefirma ­Abacus ist unmissverständlich: Viele St. Galler Gemeinden haben sich nicht an die Vergaberegeln beim Kauf von Software gehalten. Statt die Aufträge auszuschreiben, soll auch Rapperswil-Jona sogenannt freihändig eingekauft haben.

Abacus-CEO Claudio Hintermann sagt dazu: «Der geplante Kauf der neuen Software für die Finanzbuchhaltung ist nur die Spitze des Eisbergs.» Systematisch würden die Gemeinden beim Verwaltungsrechenzentrum St. Gallen (VRSG) Computerprogramme unter der Hand beziehen.

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