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Never Mind the Markets: USA und EuropaDie Strafzölle treffen die Falschen

Ein Drittel weniger Exporte: Französische und deutsche Winzer litten 2020 unter den Zusatzzöllen.
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Ein jahrzehntelanger Streit

Das Beispiel der Weinbranche

Übergreifende Vergeltung

Wie geht es weiter?

2 Kommentare
    Josef Marti

    Solange die EU und die CH auch auf südamerikanische und südafrikanische, australische Weine Zölle erhebt und generell einen gigantischen Agrarprotektionismus betreibt gibt es rein gar nichts zu jammern.

    Es müssen ausnahmslos alle Zölle und Abgaben gestrichen und jede Form von Protektionismus und Subventionen verboten werden. Geht halt nur mit einer Weltregierung, vielleicht schaffen das die Chinesen.