Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Islamisten in AfghanistanDie Taliban bestimmen, wie es nach dem Abzug des Westens weitergeht

Salonfähig geworden: Taliban-Vizechef Mullah Abdul Ghani Baradar mit seiner Delegation bei der Ankunft in Moskau im März.
Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

Auf Augenhöhe mit der Supermacht

Abzug nach 20 Jahren: US-Truppen in Afghanistan.

Der Westen hat sich mit dem Truppenabzug seiner militärischen Option beraubt.

Die Bärte manchmal abrasiert

17 Kommentare
Sortieren nach:
    Rolf Zach

    Auch Experte Ruttig, der das Land gut kennt, kann sich irren. Der Islam ist ein Glaubensgemeinschaft, die ideologisch sich überhaupt nicht verändern will. Die moderne westliche Technik und Wissenschaft hat sich dem Islam anzupassen und nicht umgekehrt.

    Wir können alle froh sein, dass die Amerikaner dort abziehen und auch Leute, die so leben wollen ohne Scheuklappen wie im Westen, sind stolz darauf, dass die Amerikaner und ihre Verbündeten eine Niederlage eingeheimst haben. Diese stolzen Afghanen von der Oberschicht, die es nicht verstanden haben für innere Ordnung zu sorgen, wollen dann selbstverständlich in den Westen gehen oder wenigsten nach Dubai. Sie sind schon dort und die anderen, die die Taliban fürchten, aber nicht viel Vermögen haben, schleusen mit Banden gegen gutes Geld illegal ihre Leute in den Westen. Da wird natürlich Deutschland grosszügiger sein als Australien, die immer mehr zu brutalen Methoden greifen, um die illegale Einwanderung zu stoppen. Hart gesagt, brauchen die islamischen Länder eine

    Kulturrevolution ihres Weltbildes und auch Flüchtlinge sind nicht bereit diese zu vollziehen.

    Thilo Sarrazin verlangt diese Kulturrevolution von den Moslems, andere finden das faschistisch und kommen mit der Nazi-Keule und verteidigen multikulti vehement.

    Wir werden sehen, wenn die Flüchtlingszahlen sich nach dem Auslaufen der Pandemie

    sich wieder den Zahlen von 2015 annähern, wie dann in Europa die Einstellung ist.