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Mit Backrezepten auf ReisenDie Tarte der Pilger

In der Kolumne «Mit Backrezepten auf Reisen» stellen wir Ihnen Ideen zum Nachbacken vor. Entdecken Sie diese Woche die Tarta de Santiago.

Tarta de Santiago: Eine Spezialität Galiciens.
Tarta de Santiago: Eine Spezialität Galiciens.
Foto: Heidrun Pschorn

Bei der Tarta de Santiago handelt es sich um einen spanischen Mandelkuchen, der seinen Ursprung im Nord-Westen der iberischen Halbinsel, in Galicien, hat. Seit 1924 wird der Kuchen mit dem Kreuz aus Santiago de Compostela verziert. Das Jakobskreuz steht für den Santiago-Orden. Jetzt geht es aber los!

Rezept:

Teig:

  • 125 g Butter

  • 5 Eier

  • 100 g Zucker

  • 100 g Puderzucker

  • Abrieb einer Bio-Zitrone

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • Prise Salz

  • ½ TL Zimt

  • 4 Tropfen Bittermandel-Aroma

  • 200 g geschälte, gemahlene Mandeln

Zubereitung Teig:

Den Backofen auf ca. 180 Grad vorheizen. Die Backform mit einem Durchmesser von ca. 2224 cm gut einfetten. Zucker, Puderzucker und Butter schaumig rühren. Ein Ei nach dem anderen hinzufügen und cremig rühren. Zitronenabrieb, Vanillezucker, Zimt, Salz und Bittermandel-Backaroma hinzufügen. Die Mandeln unterheben und den Teig in die Backform füllen. Für ca. 3035 Minuten backen. Etwas abgekühlt vorsichtig aus der Form lösen und vollständig auskühlen lassen. Wer möchte, kann ein Jakobskreuz auf einem Karton nachzeichnen, ausschneiden, auf den Kuchen legen und mit Puderzucker dick bestreuen. Ansonsten den ganzen Kuchen mit Puderzucker bestreuen.

Tipp: Am besten schmeckt der galicische Mandelkuchen am nächsten Tag.