Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Trump zieht Soldaten abDie USA reduzieren ihre Truppen im Kampf gegen den IS

Ein US-Soldat bei einer Schiessübung mit irakischen Soldaten in der Nähe von Bagdad.
Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

«Fussabdruck verringern»

Drohkulisse der Taliban

3 Kommentare
Sortieren nach:
    Boris Güttinger

    Die ursprünglich völkerrechtswidrige Invasion des Iraks durch die westlichen Mächte und deren Auflösung aller Institutionen im Lande, was ein fahrlässiges Machtvakuum erzeugte, ermöglichte es überhaut dem IS Fuss zu fassen und sich auszubreiten. Gleichzeitig löste sich im syrischen Bürgerkrieg das Militär auf, was der IS ausnützte, um sich gegen Osten auszubreiten. Wäre der Iran nicht gewesen, der die syrische Armee stärkte und wären die Kurden nicht gewesen, die sich gegen den IS stellten, würden sich die IS heute bis zum Mittelmeer ausdehnen.

    Kurz: Die Unfähigkeit westlicher Staaten, allen voran der USA, trägt einen erheblichen Anteil an der Instabilität im nahen Osten bei. Unfähigkeit ist vermutlich naiv formuliert - es ist eher Absicht, dass diese Region nicht zur Ruhe kommen soll.