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Fabienne HummDie Weltrekordhalterin, die nie Profi sein wollte

Fabienne Humm schaffte bei der Fussball-WM 2015 Sensationelles und trat später aus dem Nationalteam zurück, um 246 Minusstunden im Büro aufzuarbeiten. Nun ist sie zurück.

Hat wieder Zeit und Lust fürs Nationalteam: Stürmerin Fabienne Humm.
Hat wieder Zeit und Lust fürs Nationalteam: Stürmerin Fabienne Humm.
Bild: Laura Kaufmann

Was am 13. Juni 2015 im kanadischen Vancouver passierte, hätte wohl das Leben der meisten Menschen verändert. Nachhaltig. Viereinhalb Minuten brauchte Fabienne Humm, um an der Weltmeisterschaft gegen Ecuador drei Tore zu erzielen. Noch nie schaffte jemand an einer Fussball-WM einen schnelleren Hattrick. Der Hashtag #Hummbelievable ging viral, und der Boulevard feierte «Bumm-Bumm-Humm». Heute sagt sie: «Klar war es schön, kaufen kann ich mir von diesem Rekord aber nichts.» Kaufen hin oder her, in der Folge erhielt sie viele Angebote, vor allem aus der Bundesliga. Doch Humm blieb in der Schweiz, beim FC Zürich. Denn sie tickt anders als die meisten Fussballerinnen und Fussballer – sie hat andere Prioritäten.

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