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Streit um Lucentis von Roche spitzt sich zuDie Wunderspritze schützt sie vor dem Erblinden, ist aber viel zu teuer

Nur dank Lucentis kann sie noch sehen: Die 77-jährige Ursula Bättig aus Lostorf bei Olten.
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Wegschauen unmöglich: Eine Patientin erhält eine Injektion mit Lucentis.

«Aus medizinischer Sicht ist der Wirkstoff Ranibizumab von Lucentis ein Wunder.»

Hendrik Scholl, Leiter Augenklinik des Basler Unispitals

Krankenkassen dürfen die günstigere Spritze gar nicht erstatten

Ein Apotheker 2008 in Lausanne mit Lucentis und Avastin: Der Skandal um die Medikamente schwelt schon lange.

«Es ist generell bei Pharmakonzernen so, dass die Entscheidung, zu welcher Krankheit wann weitergeforscht wird, abhängig vom Ablauf der eigenen Patente ist.»

Michael Nawrath, Branchenkenner

Roches nächster Coup

Neues Lucentis könnte noch teurer werden

50 Kommentare
Sortieren nach:
    Sebastian Sarasin

    Haben denn die Pharmahaie noch nie vom Hippokratischen Parazelsus-Gelöbnis gehört?