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Die «Zauberformel» der frisch vermählten Kirchgemeinde

Die neu vereinte reformierte Kirche Embrach-Oberembrach-Lufingen sucht eine Kirchenpflege – nach einer Zauberformel.

Der Weg war steinig zur Fusion der beiden reformierten Kirchgemeinden Embrach-Oberembrach und Lufingen. In beiden Gemeinden traten Präsidenten ab, es gab offenen Widerstand und ein externer Begleiter wurde beigezogen. Nun steht am 20. Oktober mit der Wahl der Kirchenpflege für die neu gebildete Gemeinde der letzte Akt der Fusion bevor. Für die sieben Sitze stellen sich acht Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung. Zwei Personen sind aus Lufingen, eine aus Oberembrach und die restlichen aus Embrach. Sie werden gewählt für eine Amtsperiode bis 2022. Die neue Kirchgemeinde nimmt per 1. Januar 2020 «den Betrieb» auf.

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