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Kultur in WinterthurDiese Corona-Kunstprojekte unterstützt die Stadt

Die Corona-Pandemie war für Kulturschaffende auf der ganzen Welt eine Herausforderung. Mit 100’000 Franken unterstützt die Stadt Winterthur nun Projekte, die sich künstlerisch mit dieser Herausforderung auseinandersetzen. Weitere 30’000 Franken gehen an lokale Filmprojekte.

Der Kunstkasten auf dem Katharina-Sulzer-Platz: Seine neuen Kuratorinnen Katharina Lang und Julia Wolf erhalten 4500 Franken für eine einjährige Fotoreportage mit dem mehrfach ausgezeichneten Fotografen Fabian Stamm.
Der Kunstkasten auf dem Katharina-Sulzer-Platz: Seine neuen Kuratorinnen Katharina Lang und Julia Wolf erhalten 4500 Franken für eine einjährige Fotoreportage mit dem mehrfach ausgezeichneten Fotografen Fabian Stamm.
Foto: PD

Wie vermarkten Musiker ihre Platten, ohne auf Tournee zu gehen? Wie können Chöre trotz einschränkender Corona-Massnahmen proben? Und wie können Kunstinteressierte und Kunstschaffende sich auch ohne persönlichen Kontakt gegenseitig austauschen?

Mit insgesamt 100’000 Franken unterstützt die Stadt Winterthur nun acht Kunstprojekte, die sich mit genau diesen Fragen beschäftigen. Davon gehen 5000 Franken an die Winterthurer Indietronica-Band Messina. Diese will sämtliche Lieder ihres kommenden Albums als Singles veröffentlichen. Dabei wird jede Single von Fotografen, Grafikern oder sonstigen Künstlern neu interpretiert. Sobald alle Singles veröffentlicht sind, findet eine Vernissage mit den Kunstwerken statt.

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