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Analyse zu Farc-Guerilla in KolumbienDiese Entschuldigung kommt zu spät

Die grüne Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt war mehr als sechs Jahre in der Gewalt der Guerilleros.
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Die damals 20-jährige Guerillera Juliana, kurz bevor die Farc ihre Waffen niederlegten und zu einer politischen Partei wurden.

Wundersame Fischzüge

Ein Leben für die Guerilla: Der frühere Farc-Chef  Rodrigo Londoño alias Timoschenko im September 2019.

«Ich bereue nichts»

15 Kommentare
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    Franco Cavalli

    Man sollte aber auch mindestens erwähnen,dass die Greueltaten der regierungsgesteurten Paramilitärs viel schlimmer und schwerwiegender waren.Für diese hat sich die Regierung nie entschuldigt.Nicht nur:seit dem Friedenabschluss sind in Kolumbien mehr als 1000 FARC-Anhänger,Gewerkschaftler,Leaders der Zivilgesellschaft.usw. ermordet worden,wobei die Regierung sicher mindestens teilweise mitschuldig ist.

    Noch letzte Woche wurden mindestens 15 Personen bei Protesten der Zivilgeschaft von der Polizei getötet.

    Die Guerilla von der FARC wurde gestartet,weil in der oligarchischen Diktatur Kolumbiens keine Möglichkeit einer friedlichen Opposition vorhanden war.