Dossier: Der «Fall Flaach»

Am Neujahrstag 2015 erstickte eine 27-jährige Mutter ihre zwei kleinen Kinder. Die Winterthurer Kinder- und Erwachsenenbehörde hatte die Kinder zwei Monate vorher in einem Heim untergebracht. Es erhebt sich ein Sturm der Empörung - bis hin zu Morddrohungen gegen KESB-Mitarbeiter.


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Interview

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Der Suizid der Flaacher Mutter wirkt nach: Thomas Maier, Psychiater, Lehrbeauftragter an der Universität Zürich und Mitglied der Nationalen Anti-Folter-Kommission, kritisiert die Haftbedingungen in Zürcher Gefängnissen scharf. Mehr...





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Kesb holt Hilfe für schwierige Fälle

Ein Jahr dem Tötungsdelikt in Flaach arbeitet die Kesb Winterthur-Andelfingen den Fall auf. Neu soll die Krisenintervention Schweiz die Behörde in heiklen Fällen unterstützen. Mehr...

«Schreckgespenst» Kesb ist vielen suspekt

Die Kesb habe zu viel Macht und sei zu teuer. So lautet das Urteil vieler, die zu einem Infoabend des Wisliger Forums kamen. Mehr...

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Neues Drama im Fall Flaach: Mutter tot aufgefunden

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Tötungsdelikt von Flaach erschwert Kesb-Arbeit immer noch

Die Kesb Winterthur-Andelfingen hat im zweiten Betriebsjahr mehr Fälle abgeschlossen als neu eröffnet. Dennoch sei die Belastung sehr hoch und der Fall Flaach erschwere die Arbeit. Mehr...

Fall Flaach liess Wogen hochgehen

Seit dem Fall Flaach kommen die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) nicht mehr aus den Schlagzeilen. Eine FDP-Interpellation sorgte gestern im Parlament für eine erste grosse Kontroverse. Mehr...

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