Dossier: Asyl-Debatte in Winterthur und Region

Auch in Winterthur und der Region ist die Flüchtlingskrise allgegenwärtig. Wie die Stadt und die Gemeinden mit ihr umgehen und was Privatpersonen tun, um zu helfen.


News

Bald kommen die ersten Bewohner

Der Zaun steht, alles ist bereit. In diesen Tagen wird das zweite Bundesasylzentrum in der Asylregion Zürich am Standort Embrach den Betrieb aufnehmen. Mehr...

Quartier fordert «gerechte Verteilung» der Flüchtlinge

Bis zu 30 männliche Asylsuchende will der Gemeinderat von Seuzach beim Kindergarten in Ohringen unterbringen. In einer Petition verlangen Ohringer nun ein Konzept für Familien. Mehr...

Sternstunde in sonst gehässiger Asyldebatte

An der Informationsveranstaltung vom Mittwoch über die neue Asylunterkunft im Henggarter Sternen wurden zwar auch kritische Fragen gestellt. Doch zu aggressiven oder gar fremdenfeindlichen Voten kam es nicht – im Gegenteil. Mehr...

Asyl-Angstmache lief in Henggart ins Leere

Unbekannte verteilten letzte Woche in Henggart ein Flugblatt gegen die Aufnahme zusätzlicher Aslybewerber. Doch das Blatt verfehlte die erhoffte Wirkung seiner Verfasser, indem es besonders viele besonnene Bürger mobilisierte. Mehr...

Anonymes Flugblatt sorgt für Kopfschütteln

Gemeindepräsident Hans Bichsel wird morgen zwar nicht über das anonyme Flugblatt gegen usätzliche Asylbewerber abstimmen lassen. Für die in dem Schreiben geäusserten Befürchtungen zeigt er aber Verständnis. Mehr...

Hintergrund

Flüchtlingsfamilien bevorzugt

Beim heutigen Kindergarten in Oberohringen sollen Pavillons für 30 männliche Asylsuchende aufgestellt werden. Anwohner empfinden das als «übermässige Belastung» ihres Dorfteils. Ihre Petition haben 900 Personen unterzeichnet. Mehr...

Eine Chance mit Aufstiegsmöglichkeit

Flucht nach vorn: Die Gemeinde Seuzach will mithilfe eines Programms Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose beschäftigen und ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt ebnen. Mehr...

Mit Flüchtlingen kochen, töpfern, singen

Zahlreiche Organisationen engagieren sich für Flüchtlinge. Bei einem Austausch zeigte sich: Sprachkurse sind viele im Angebot, bei Projekten für Jugendliche besteht dagegen noch Bedarf. Mehr...

Bunker für Flüchtlinge aufgemöbelt

15 Asylsuchende sind seit letztem Mittwoch in der umfunktionierten Zivilschutzanlage in Seuzach untergebracht. Die Flüchtlinge zeigen sich froh, in der Schweiz zu sein. Mehr...

Grosses Interesse, nur vereinzelt Sorgen und Skepsis

Gut 300 Personen haben den Infoabend über die Flüchtlingskirche Rosenberg besucht. Wer wüste Worte der Bevölkerung und offene Ablehnung erwartet hatte, wurde eines Besseren belehrt. Mehr...

Reportage

Eine Nacht im Asyl-Holzhäuschen

Das Asylzentrum im alten Busdepot ist bereit, ab Juni wird es bezogen. Platz hat es für 200 Personen. Ein «Landbote»-Redaktor hat schon dort geschlafen, in einer von 40 Holzhütten. Mehr...

Wir da oben, ihr da unten

Nach zwei Monaten haben sich die Schule Mattenbach und die Flüchtlingsunterkunft in ihrem Zivilschutzkeller aneinander gewöhnt. Begegnungen zwischen den zwei Welten gibt es kaum. Das ist gewollt. Mehr...

So entsteht das Flüchtlingsdorf in der Kirche Rosenberg

Diese Woche werden die Häuschen in der Kirche sowie die Koch- und Sanitärcontainer davor installiert. Die Unterkunft ist einfach, zweckmässig und günstig. Mehr...

Unter dem Pausenplatz endet die Flucht

Heute ziehen die ersten Asylsuchenden in die Zivilschutzanlage beim Schulhaus Mattenbach ein. Dasselbe Konzept wandte die Stadt in den 90ern an – mit Erfolg. Mehr...

«Flüchtlinge willkommen» hiess die Parole

Im Internet hatte die Gruppierung «Refugees Welcome» aufgerufen, für Flüchtlinge spazieren zu gehen. Rund 300 Personen sind dem Aufruf gefolgt. Mehr...

Porträt & Interview

«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

Toni Stadler, der ehemalige Entwicklungshelfer und Berater von Micheline Calmy-Rey, würde die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln. Sie solle Migration nach Europa vermeiden. Flüchtlinge müssten möglichst in Lagern vor Ort unterkommen. Mehr...

«Wir setzen das Recht konsequent durch»

Regierungsrat Mario Fehr (SP) hat dafür gesorgt, dass die letztjährige Flüchtlingskrise im Kanton Zürich unaufgeregt bewältigt werden konnte. Wie er das bewerkstelligt hat und wie er die aktuelle Situation im Asylwesen einschätzt. Mehr...

Mit 73 Jahren nach Lesbos, um zu helfen

40 Jahre lang setzte sich Ileana Heer vom Pult aus für die Menschenrechte ein. Dieses Jahr wollte sie mehr tun und half Bootsflüchtlingen auf der Insel Lesbos. Mehr...

Er rief: «Geh zurück nach Saudiarabien!» – ich rief: «Ich bin aus Eritrea und Christ!»

Für den in Winterthur lebenden Eritreer ­Yemane Yohannes (28) ist Fremdenfeindlichkeit kein ­Fremdwort. Er ist jedoch überzeugt, dass man in Gesprächen viel Angst und Ablehnung abbauen kann. Zugleich übt er leise Kritik an seinen Landsleuten. Mehr...

«Die Kirche ist ein Schutzraum»

Die Kirche Rosenberg wird zur Asylunterkunft. Wieso sich die Kirchgemeinde dazu entschieden hat und was sich verändert, verrät Pfarrer Arnold Steiner im Interview. Mehr...

Analyse

Den Weg in den Arbeitsmarkt vereinfachen

Immer mehr Asylsuchende bedeuten steigende Sozialkosten. Die Sozialkonferenz fordert, dass sie früher in den Arbeitsprozess einsteigen. Mehr...

Winterthurer Chefs besetzen offene Stellen extrem selten mit Flüchtlingen

Eine Umfrage bei den grossen Winterthurer Arbeitgebern zeigt: Die Bereitschaft, Flüchtlinge anzustellen, ist zwar vielerorts vorhanden. Doch meist erfüllen Stellenbewerber nicht einmal die minimalsten Voraussetzungen. Mehr...

Asylsuchende erhalten 30 Prozent weniger Geld als Sozialhilfebezüger

Zahlen aus Winterthur und aus umliegenden Gemeinden in der Region belegen: Asylsuchende müssen mit deutlich weniger Geld ihren Grundbedarf decken als Sozialhilfeempfänger. Mehr...





Bald kommen die ersten Bewohner

Der Zaun steht, alles ist bereit. In diesen Tagen wird das zweite Bundesasylzentrum in der Asylregion Zürich am Standort Embrach den Betrieb aufnehmen. Mehr...

Quartier fordert «gerechte Verteilung» der Flüchtlinge

Bis zu 30 männliche Asylsuchende will der Gemeinderat von Seuzach beim Kindergarten in Ohringen unterbringen. In einer Petition verlangen Ohringer nun ein Konzept für Familien. Mehr...

Sternstunde in sonst gehässiger Asyldebatte

An der Informationsveranstaltung vom Mittwoch über die neue Asylunterkunft im Henggarter Sternen wurden zwar auch kritische Fragen gestellt. Doch zu aggressiven oder gar fremdenfeindlichen Voten kam es nicht – im Gegenteil. Mehr...

Asyl-Angstmache lief in Henggart ins Leere

Unbekannte verteilten letzte Woche in Henggart ein Flugblatt gegen die Aufnahme zusätzlicher Aslybewerber. Doch das Blatt verfehlte die erhoffte Wirkung seiner Verfasser, indem es besonders viele besonnene Bürger mobilisierte. Mehr...

Anonymes Flugblatt sorgt für Kopfschütteln

Gemeindepräsident Hans Bichsel wird morgen zwar nicht über das anonyme Flugblatt gegen usätzliche Asylbewerber abstimmen lassen. Für die in dem Schreiben geäusserten Befürchtungen zeigt er aber Verständnis. Mehr...

Asyl-Aufnahmequote wird vorerst nicht erhöht

Die Aufnahmequote für Asylsuchende wird im Kanton Zürich bis auf Weiteres nicht erhöht. Für die Gemeinden gelten also noch immer 0,7 Prozent. Mehr...

Restaurant Sternen wird Asylunterkunft

Weil der Besitzer des Restaurants Sternen mit Wirten aufhören will, stellt er das Gebäude im Dorfkern als Asylunterkunft zur Verfügung. Mehr...

Regierungsrat unterstützt Asylreform

Asylverfahren sollen im Kanton Zürich schneller und trotzdem fair durchgeführt werden. Mehr...

Zürcher Regierungsrat rechnet mit mehr Aufnahmeklassen

Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen fordert auch die Schulen im Kanton Zürich. Der Regierungsrat geht davon aus, dass im laufenden Jahr weitere Aufnahmeklassen geschaffen werden müssen. Mehr...

Winterthur schaut über den Tellerrand

Bildstrecke Gestern fand ­ im Kulturzentrum ­Gaswerk die Veranstaltung «Über ­ den ­Tellerrand» von und ­mit ­Asylsuchenden statt. Das multikulturelle Fest stiess ­ auf grosses Interesse. Mehr...

Die Stadt muss 100 neue Plätze für Flüchtlinge schaffen

Eine Verlängerung ist vom Tisch, der Kanton hebt die Asylunterkunft unter der Schule Mattenbach wieder auf. ­Sie ist zuletzt kaum noch genutzt worden. Damit gerät die Stadt unter ­Zugzwang: ­Sie muss 100 neue Plätze für Flüchtlinge anbieten. Mehr...

Gemeinden fordern mehr Unterstützung bei der Betreuung von Flüchtlingen

Die 22 Gemeinden, die in der Sozialkonferenz im Bezirk Bülach vertreten sind, fordern mehr Unterstützung vom Kanton und Bund bei der Asyl- und Flüchtlingsbetreuung. Dies haben sie in einem Brief an Mario Fehr deutlich gemacht. Mehr...

Aufnahmeklasse für Flüchtlingskinder in Veltheim

Die Stadt Winterthur hat zu Wochenbeginn eine neue, zusätzliche Aufnahmeklasse für Flüchtlingskinder eröffnet. Sie wird im Schulhaus Schachen in Veltheim geführt. Mehr...

Altes Schulhaus dient ein Jahr lang syrischer Familie als Asylunterkunft

Erstmals seit langem nimmt Dägerlen wieder Asylsuchende auf, statt Ausgleichszahlungen zu leisten. Zum Zuge kommt noch einmal das alte Schulhaus in Oberwil. Mehr...

Wiesendangen nimmt 30 minderjährige Flüchtlinge auf

In der Schweiz treffen vermehrt minderjährige Flüchtlinge aus Eritrea und Afghanistan ein. Der Kanton Zürich eröffnet für sie nun spezialisierte Heime. Eines davon in Wiesendangen. Mehr...

Flüchtlingsfamilien bevorzugt

Beim heutigen Kindergarten in Oberohringen sollen Pavillons für 30 männliche Asylsuchende aufgestellt werden. Anwohner empfinden das als «übermässige Belastung» ihres Dorfteils. Ihre Petition haben 900 Personen unterzeichnet. Mehr...

Eine Chance mit Aufstiegsmöglichkeit

Flucht nach vorn: Die Gemeinde Seuzach will mithilfe eines Programms Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose beschäftigen und ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt ebnen. Mehr...

Mit Flüchtlingen kochen, töpfern, singen

Zahlreiche Organisationen engagieren sich für Flüchtlinge. Bei einem Austausch zeigte sich: Sprachkurse sind viele im Angebot, bei Projekten für Jugendliche besteht dagegen noch Bedarf. Mehr...

Bunker für Flüchtlinge aufgemöbelt

15 Asylsuchende sind seit letztem Mittwoch in der umfunktionierten Zivilschutzanlage in Seuzach untergebracht. Die Flüchtlinge zeigen sich froh, in der Schweiz zu sein. Mehr...

Grosses Interesse, nur vereinzelt Sorgen und Skepsis

Gut 300 Personen haben den Infoabend über die Flüchtlingskirche Rosenberg besucht. Wer wüste Worte der Bevölkerung und offene Ablehnung erwartet hatte, wurde eines Besseren belehrt. Mehr...

Neue Flüchtlingsunterkünfte – «Die Gemeinden schaffen das»

Mit teils kreativen Ansätzen suchen die Gemeinden derzeit Raum für neue Flüchtlinge. Der oberste Gemeindepräsident ist deshalb zuversichtlich, dass man die Situation in den Griff bekommt. Mehr...

Kirche Rosenberg wird zur Asylunterkunft

Keinen Monat nach Ablehnung der Kulturkirche ist die neue Nutzung der reformierten Kirche Rosenberg klar. Für vorerst zwei Jahre wird sie zur Notunterkunft für 70 Flüchtlinge. Mehr...

Die Kirche wird zur Vermittlerin für Flüchtlinge

Die katholische Kirche hat ihr Flüchtlingsprojekt zur Wohnhilfe weiter konkretisiert. Und auch ein Verein aus Zürich spannt sein Netz nun in Winterthur. Mehr...

Eine Nacht im Asyl-Holzhäuschen

Das Asylzentrum im alten Busdepot ist bereit, ab Juni wird es bezogen. Platz hat es für 200 Personen. Ein «Landbote»-Redaktor hat schon dort geschlafen, in einer von 40 Holzhütten. Mehr...

Wir da oben, ihr da unten

Nach zwei Monaten haben sich die Schule Mattenbach und die Flüchtlingsunterkunft in ihrem Zivilschutzkeller aneinander gewöhnt. Begegnungen zwischen den zwei Welten gibt es kaum. Das ist gewollt. Mehr...

So entsteht das Flüchtlingsdorf in der Kirche Rosenberg

Diese Woche werden die Häuschen in der Kirche sowie die Koch- und Sanitärcontainer davor installiert. Die Unterkunft ist einfach, zweckmässig und günstig. Mehr...

Unter dem Pausenplatz endet die Flucht

Heute ziehen die ersten Asylsuchenden in die Zivilschutzanlage beim Schulhaus Mattenbach ein. Dasselbe Konzept wandte die Stadt in den 90ern an – mit Erfolg. Mehr...

«Flüchtlinge willkommen» hiess die Parole

Im Internet hatte die Gruppierung «Refugees Welcome» aufgerufen, für Flüchtlinge spazieren zu gehen. Rund 300 Personen sind dem Aufruf gefolgt. Mehr...

Butterzopf für Flüchtlinge

Im Alltag kocht Kevin Müller im Park-Hotel für Geschäftsleute. Gestern lud der 17-jährige Kochlehrling in Töss über 100 Asylsuchende zum Gratis-Brunch. Mehr...

«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

Toni Stadler, der ehemalige Entwicklungshelfer und Berater von Micheline Calmy-Rey, würde die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln. Sie solle Migration nach Europa vermeiden. Flüchtlinge müssten möglichst in Lagern vor Ort unterkommen. Mehr...

«Wir setzen das Recht konsequent durch»

Regierungsrat Mario Fehr (SP) hat dafür gesorgt, dass die letztjährige Flüchtlingskrise im Kanton Zürich unaufgeregt bewältigt werden konnte. Wie er das bewerkstelligt hat und wie er die aktuelle Situation im Asylwesen einschätzt. Mehr...

Mit 73 Jahren nach Lesbos, um zu helfen

40 Jahre lang setzte sich Ileana Heer vom Pult aus für die Menschenrechte ein. Dieses Jahr wollte sie mehr tun und half Bootsflüchtlingen auf der Insel Lesbos. Mehr...

Er rief: «Geh zurück nach Saudiarabien!» – ich rief: «Ich bin aus Eritrea und Christ!»

Für den in Winterthur lebenden Eritreer ­Yemane Yohannes (28) ist Fremdenfeindlichkeit kein ­Fremdwort. Er ist jedoch überzeugt, dass man in Gesprächen viel Angst und Ablehnung abbauen kann. Zugleich übt er leise Kritik an seinen Landsleuten. Mehr...

«Die Kirche ist ein Schutzraum»

Die Kirche Rosenberg wird zur Asylunterkunft. Wieso sich die Kirchgemeinde dazu entschieden hat und was sich verändert, verrät Pfarrer Arnold Steiner im Interview. Mehr...

Tsüri hilft, mit einem Laster aus Winterthur

Flüchtlinge auf der Balkanroute leiden unter Temperaturen gegen den Gefrierpunkt. Privatpersonen von «Tsüri hilft» sind vor Ort Tag und Nacht im Einsatz. Auch Winterthurer haben sich beteiligt und die Reise mitermöglicht. Mehr...

«In Eritrea bin ich nicht frei»

Solomon lebt seit sieben Monaten in Kollbrunn. Er hat die Ausländerfeindlichkeit im Sudan, die Fahrt durch die Sahara und die Mittelmeerüberquerung überstanden. Angetrieben vom Bedürfnis, frei zu sein. Mehr...

Den Weg in den Arbeitsmarkt vereinfachen

Immer mehr Asylsuchende bedeuten steigende Sozialkosten. Die Sozialkonferenz fordert, dass sie früher in den Arbeitsprozess einsteigen. Mehr...

Winterthurer Chefs besetzen offene Stellen extrem selten mit Flüchtlingen

Eine Umfrage bei den grossen Winterthurer Arbeitgebern zeigt: Die Bereitschaft, Flüchtlinge anzustellen, ist zwar vielerorts vorhanden. Doch meist erfüllen Stellenbewerber nicht einmal die minimalsten Voraussetzungen. Mehr...

Asylsuchende erhalten 30 Prozent weniger Geld als Sozialhilfebezüger

Zahlen aus Winterthur und aus umliegenden Gemeinden in der Region belegen: Asylsuchende müssen mit deutlich weniger Geld ihren Grundbedarf decken als Sozialhilfeempfänger. Mehr...

Stichworte

Autoren