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Climathon in WinterthurDrei Klimaideen in 24 Stunden

Am Wochenende brüteten 35 Köpfe in Winterthur über Ideen für eine nachhaltigere Stadt.

Architektonische Aufnahmen vom Technopark-Gebäudekomplex mit verschiedenen Ansichten. Foto: Enzo Lopardo
Architektonische Aufnahmen vom Technopark-Gebäudekomplex mit verschiedenen Ansichten. Foto: Enzo Lopardo
Foto: LAB

Tausende Menschen auf der ganzen Welt steckten letztes Wochenende ihre Köpfe zusammen, um ihre Städte nachhaltiger zu machen. In Winterthur wurde der sogenannte Climathon vom Technopark Winterthur organisiert. 35 Teilnehmer suchten – Corona-bedingt online – innert 24 Stunden nach Lösungen für drei Challenges: Anreize für einen tiefen Energieverbrauch, emissionsfreie Mobilität und Kreislaufwirtschaft in diversen Lebensbereichen.

Zwei Ideen wurden mit einem Sonderpreis von der Smart-City-Fachstelle ausgezeichnet. Ein Team schlug eine personalisierte Stromrechnung vor – mit leicht verständlichen Zahlen und Vorschlägen, wie man den Verbrauch reduzieren kann. Das zweite regte an, die Konsumenten zu «nudgen» oder anzustupsen. Gemeint sind sanfte Anreize, damit sie sich für das nachhaltige Stromprodukt entscheiden. Das Preisgeld soll die Umsetzung der Idee in der «Smart City Winterthur» ermöglichen.

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