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Corona-Podcast «Und jetzt?»«Du legst auf und weisst, es geht ein Leben zu Ende»

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30 Kommentare
    Astrid Meier

    Bei allem Mitgefühl, wenn jemand stirbt ist das immer eine Ausnahmesituation für die Angehörigen. Mein Vater starb mit 74 an Krebs, sein Sterben dauerte einen Monat. Meine Mutter mit 90 an der Grippe, das dauerte 10 Tage. Beide Male war klar, dass ein Leben zu Ende geht, und wir Angehörige waren während dieser Zeit im emotionalen Notstand. Beide Eltern wären nicht mehr zum Telefonieren im Stande gewesen. Es ist sicher sehr hart, nicht persönlich vor Ort sein zu können, aber wenigstens war es kein langer Todeskampf.