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Unfälle an AuffahrtEin Dreierlei an Selbstunfällen in Winterthur

An Auffahrt kam es in Winterthur zu gleich drei Unfällen. Eine Frau wurde verletzt, die anderen Unfälle «verliefen glimpflich».

Gleich zu drei Selbstunfällen musste die Stadtpolizei Winterthur an Auffahrt ausrücken.
Gleich zu drei Selbstunfällen musste die Stadtpolizei Winterthur an Auffahrt ausrücken.
Foto: «Landbote»

2.00 Uhr, St. Gallerstrasse: Das Auto

Ein 23-jähriger Italiener prallte in der Nacht auf Donnerstag auf der St. Gallerstrasse in eine Lichtsignalanlage. Er blieb dabei unverletzt. Das Lichtsignal wurde aber aus der Verankerung gerissen und fiel um. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 15’000 Franken, wie die Stadtpolizei Winterthur in einer Mitteilung schreibt.

Auch die Feuerwehr von Schutz und Rettung Winterthur stand im Einsatz, weil das Fahrzeug beim Unfall Flüssigkeit verlor. Der Fahrer gab gegenüber der Polizei an, er sei eingeschlafen.

2.30 Uhr, Schwimmbadweg: Das Motorrad

Nur rund eine halbe Stunde später meldete sich ein Anwohner des Schwimmbadwegs in Winterthur bei der Polizei, weil er zwei Jugendliche beobachtet hatte, die mit einem beschädigten Motorrad unterwegs waren. Bei der anschliessenden Kontrolle durch die Stapo gaben die beiden 18- und 17-Jährigen zu, mit dem Motorrad umhergefahren zu sein. Weder der 18-jährige Dominikaner noch der 17-jährige Schweizer besitzen einen entsprechenden Führerausweis.

Bei der Strolchenfahrt prallte der Dominikaner in eine Wand, er blieb unverletzt. Das Motorrad wurde ihnen von einem 20-jährigen Schweizer überlassen. Die Stadtpolizei hat alle drei verzeigt.

12.00 Uhr, Friedhofstrasse: Das E-Bike

Kurz nach dem Mittag stürzte eine E-Bikerin auf der Friedhofstrasse. Sie verletzte sich mittelschwer und wurde ins Spital gebracht. Auch hier geht die Stadtpolizei Winterthur von einem Selbstunfall aus.

(gvb)