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Extremer PreisrutschEin Fass Erdöl ist billiger als ein Glas Bier

Wohin mit dem vielen Öl? Die Lager sind randvoll. Blick auf die Öltanks der Bayway-Raffinerie in Linden, New Jersey / USA.
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Kanadisches Bier teurer als Öl

Preisrutsch in der Schweiz

28 Kommentare
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    Claudio Hammer

    Putins bittersüsse Rache für die Nordstream 2 Demütigungen! Dass primär Putin (neben den Saudis) die OPEC+ Gespräche vor wenigen Wochen platzen liess, war ein klarer und gezielter Schlag gegen die US Frackingindustrie, die nämlich bei Outputreduktionen und Preissteigerung viel mehr als die meisten OPEC und sonstige Oelförderstaaten profitiert hätte, weil die wohl kaum gross reduziert hätten und dies wollte Putin damit verhindern!

    Russland könnte sich sogar über längere Zeit einen Oelpreis von 15 US$ leisten, werden die Löhne für die Oelindustrie in Russland in Rubel bezahlt, die Einnahmen aber sind grossenteils in US$. Zudem hat Russland nach wie vor eine Staatsverschuldung von bescheidenen 15.3% (BIS 3.Q 2019) und kann das Powerplay vorantreiben und so tausende hochverschuldeter US-Fracker und Shaleoiler in den Ruin treiben!

    Da kann Donald nur noch hilflos rumtweeten und Fakes erzählen, dass er mit den Saudis und Russen gesprochen haben soll. Das mag den Oelpreis zwar zu kurzfristigen Megasprüngen verhelfen, aber das langt nicht. Und jetzt muss Trump den Oelfirmen in planwirtschaftlicher Manier die Outputmengen vorschreiben, ob die sich das so gefallen lassen ist eine andere Frage oder sonst hundert Mrd. in die leidende Industrie buttern!

    Einem Putin kann ein Trump nun mal nicht ansatzweise das Wasser reichen, der hat sich sicher köstlich amüsiert, als von Trump die Bewilligung der Einfuhr für dringend benötigte Hilfsgüter "From Russia with Love" nach Amiland bekam! Eine Demütigung sondergleichen für Trump war das, auch wenn der das natürlich wieder anders auslegte!