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Fussball in ÖsterreichEin gemeinsamer Feind – eine Liga spaltet sich auf

Der österreichische Tabellenführer LASK hat während der Corona-Pause verbotene Mannschaftstrainings durchgeführt.
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«Sechs Punkte sind nicht Fisch, nicht Fleisch. Der LASK hat Gesetze gebrochen.»

Michael Liendl, Captain des Wolfsberger AC

Eine Meisterschaftsentscheidung am grünen Tisch scheint möglich

Den Kredit verspielt

2 Kommentare
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    ralfkannenberg

    Da wird aber aus einer Mücke ein Elefant gemacht und die Konkurrenz, der die Meisterschaft zu entgleiten droht, wittert Morgenluft. Wer als normaler Bürger gegen Coronaverordnungen verstösst, wird üblicherweise mit einer Verwarnung und im Wiederholungsfall mit einer moderaten Geldbusse bedacht, die im erneuten Wiederholungsfall auch empfindlich ausfallen kann. Das sollte auch die Vorgehensweise bei einem Fussballverein sein, zumal durch diese Trainings ja keine unmittelbare Gefährdung der Bevölkerung und der Risiokogruppen ausging. 6 Punkte Abzug auf Bewährung sowie 250 Euro Busse pro fehlbarem Spieler lautet das richtige Strafmass.