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Analyse zum Erbe von Hans KüngEin grosser Umbruch zu Ende gedacht

Der am Dienstag verstorbene Schweizer Theologe Hans Küng, Präsident der Stiftung Weltethos.

Küng hat einen gewaltigen Modernitätssprung für die Kirche, aber auch für ausserkirchliche Milieus vorausgedacht.

Am Ende führt Küngs «Weltethos» schnurstracks zu den revolutionären Kraftzentren der Aufklärung.

7 Kommentare
    Philippe Mettauer

    Man stelle sich einmal vor, Küngs kühne Gedanken hätten sich im Anschluss an das Vatikanum II durchgesetzt, Ratzingers Beton links überholt und schliesslich an dessen Stelle in die päpstlichen Gemächer geführt: nicht nur die Kirche, sondern die Welt hätte heute ein völlig anderes Gesicht, nämlich eines der gelebten Oekumene und des Friedens!