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Auswärts gegen TransfersiegerEin harter Test für den EHCW

Der EHC Winterthur wird am Samstag im Wallis vor allem defensiv bestehen müssen. Denn Visp hat sich in der Offensive deutlich verstärkt.

Marco Mathis im Brennpunkt: Der EHCW wird auch in Visp eine gute Goalieleistung brauchen.
Marco Mathis im Brennpunkt: Der EHCW wird auch in Visp eine gute Goalieleistung brauchen.
Foto: Heinz Diener

Mit dem spät, aber verdient errungenen 2:1-Sieg gegen die GCK Lions im Rucksack reist der EHCW am Samstag nach Visp. Es ist die erste von zwei Fahrten ins Wallis innerhalb weniger Tage, denn am Dienstag spielen die Winterthurer in Sierre. In Visp wird das Team von Teppo Kivelä einem Härtetest unterzogen. Denn die Oberwalliser gelten als Transfersieger, haben sie doch ihre letzte Saison schon ziemlich gute Mannschaft in der Offensive nochmals markant verstärkt: Makaj Holdener (La Chaux-de-Fonds), Lukas Haas (Olten) und Melvin Merola (Thurgau) haben letzte Saison alle über 30 Skorerpunkte gebucht. Dazu ist im Moment Simon Sterchi vom SC Bern ausgeliehen, der in der letzten Spielzeit gar 36 Mal punktete und damit viertbester Skorer Langenthals war. Die EVZ Academy bekam das in der ersten Runde zu spüren und verlor 1:7. Es gab aber auch schon Dämpfer für Visp, vor allem die 4:5-Heimniederlage im Derby gegen Sierre. Am letzten Dienstag unterlag Visp auch Leader Thurgau 2:3.

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