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Kiesgrube bei TagelswangenEin kilometerlanges Förderband statt 250’000 Lastwagen?

Bei der geplanten Kiesgrube in Lindau könnte ein Förderband zahlreiche Lastwagenfahrten verhindern. Davon profitieren würde aber vor allem die Nachbargemeinde.

Unter den Feldern links im Bild befindet sich ein grosses Kiesvorkommen. Links im Hintergrund ist Tagelswangen zu erkennen, rechts die A1.
Unter den Feldern links im Bild befindet sich ein grosses Kiesvorkommen. Links im Hintergrund ist Tagelswangen zu erkennen, rechts die A1.
Foto: Marc Dahinden

Euphorisch über die geplante Kiesgrube südwestlich von Tagelswangen ist – gelinde gesagt – niemand in den Gemeinden Lindau und Illnau-Effretikon. Aber dafür gibt es einige Pragmatiker: Und deshalb wurde am Mittwochabend in Eschikon eine neue Möglichkeit präsentiert, um weniger Verkehr zur 33 Hektaren grossen Kiesgrube aushalten zu müssen. 62 Personen hörten in der Mehrzweckhalle des Strickhofs zu.

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